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Bug-Reports, Funktionswünsche, Abrechnungsfragen — alles, was die App betrifft. Antworten auf Englisch. Andere Sprachen sind willkommen, kann einen Tag länger dauern (Übersetzung).

Häufige Fragen

Wie sichere ich meine Daten?

Zwei Wege, beide manuell. Eine Datei exportieren: Einstellungen → Export → CSV oder XLSX → über das Teilen-Menü von iOS entscheiden, wohin die Datei geht (Dateien, iCloud Drive, E-Mail, AirDrop). Oder in iCloud sichern: Einstellungen → iCloud → Jetzt sichern — Penno legt eine Backup-Datei in deinem eigenen iCloud-Konto ab, die du später wiederherstellen kannst.

Wie stelle ich aus einem Backup wieder her?

Zwei Möglichkeiten. Aus einer exportierten Datei: Einstellungen → CSV importieren. Aus einem iCloud-Backup: Einstellungen → iCloud → Wiederherstellen. So oder so ist es ein manueller Schritt, und das Wiederherstellen ist destruktiv — es ersetzt deine aktuellen Daten — exportiere also vorher, wenn du sie behalten willst.

Werden meine Daten zwischen iPhone und iPad synchronisiert?

Nicht von selbst. Penno ist Local-First, ohne Penno-Cloud, also synchronisiert es nicht laufend zwischen Geräten. Was du tun kannst: in deine eigene iCloud sichern (Einstellungen → iCloud → Jetzt sichern) und dieses Backup dann auf einem anderen Gerät oder nach einer Neuinstallation wiederherstellen — beides sind manuelle Schritte, über deine eigene iCloud, niemals einen Penno-Server. Export → AirDrop → Import funktioniert ebenfalls.

Kann ich Penno mit meiner Bank verbinden?

Nein. Penno unterstützt keine Bankanbindung — bewusst nicht. In der App steckt kein Bank-SDK (kein Plaid, kein MX, kein Yodlee). Alle Transaktionen werden manuell eingegeben. Das ist der zentrale Kompromiss der App: Ein privater, offline-fähiger Tracker erfordert manuelle Eingabe.

Gibt es eine Pro-Version oder ein Abo?

Es gibt nie ein Abo. Penno ist kostenlos zum Laden, mit einem optionalen einmaligen "Penno Pro"-Unlock für $19.99 — einmal zahlen, keine wiederkehrenden Kosten. Die kostenlose Version ist voll nutzbar; der Unlock entfernt nur das Verlaufslimit der Berichte (die kostenlose Version zeigt den aktuellen Monat plus die zwei vorangehenden Monate).

Wie funktionieren wiederkehrende Buchungen (Abos)?

Füge eine wiederkehrende Buchung mit Namen, Betrag, Kategorie und Abbuchungstag (1–31) hinzu. Bei jedem App-Start prüft Penno, ob bei einer wiederkehrenden Buchung das nächste Datum erreicht ist — die wird dann automatisch als Transaktion eingetragen. Wenn du Benachrichtigungen erlaubst, bekommst du am Tag davor eine Erinnerung.

Wie funktionieren die Schulden-Erinnerungen?

Es gibt drei Arten. Hat eine Schuld ein Fälligkeitsdatum, bekommst du N Tage vorher eine Erinnerung. Hat sie einen monatlichen Zahlungstag, bekommst du an diesem Tag jeden Monat eine. Ist keines von beidem gesetzt und die Schuld bewegt sich seit einer Weile nicht, schickt Penno einen leisen „Hey, die Schuld liegt schon eine Weile rum"-Hinweis — praktisch für den Schuldschein, den du längst vergessen hast.

Warum sind manche Kategorien auf Englisch, obwohl die App auf Deutsch läuft?

Pennos Standard-Kategorien (Food, Transport, Bills usw.) liegen mit englischen Namen in der Datenbank und werden erst bei der Anzeige übersetzt. So bleiben die Daten portabel — wenn du auf Deutsch exportierst und nach einem Sprachwechsel auf Englisch wieder importierst, passen die Standard-Kategorien immer noch. Kategorien, die du selbst anlegst, werden genau so gespeichert, wie du sie eintippst — und nicht übersetzt.

Was passiert, wenn ich die App lösche?

Deine Daten sind mit der App weg. Es gibt keine Kopie auf einem Server. Bevor du löschst, exportier deine Daten über Einstellungen → Export, dann hast du eine Backup-Datei an einem Ort deiner Wahl.

Gibt es eine Android-Version?

Noch nicht. iOS war zuerst dran. Android steht auf der Roadmap — ohne festes Datum.

Wie bekomme ich eine Rückerstattung?

Rückerstattungen für App-Store-Käufe laufen über Apple, nicht über den Entwickler. Geh auf reportaproblem.apple.com und beantrage die Rückerstattung dort. Apples Entscheidung haben wir nicht in der Hand, die meisten nachvollziehbaren Anfragen werden aber durchgewinkt.