Über Penno
Penno ist ein Budget-Tracker fürs iPhone. Und gleichzeitig — ganz bewusst — eine Liste an Dingen, die er nicht tut.
Budget-Apps waren irgendwann dabei, nach allem zu fragen — Bank-Zugangsdaten, Konten, Abos. Ich habe Penno gebaut, weil ich eine wollte, die das nicht macht.
Warum es die App gibt
Die Mint-Abschaltung im Januar 2024 hat Millionen von Leuten auf die Suche nach einer Alternative geschickt. Die Optionen, die dabei sichtbar wurden — Monarch, Copilot Money, Rocket Money — waren beeindruckend, aber sie teilten dasselbe Modell: Bank verbinden, Abo akzeptieren, Konto anlegen. Für einen großen Teil der Nutzer:innen war der Tausch das nicht mehr wert.
Penno ist die Gegen-App. Keine Server, kein Cloud-Sync, keine Werbe-Tracker, kein Bank-Aggregations-Code, kein Konto-Modell und kein Abo. Die einzigen Analytics, die sie nutzt, sind anonym und auf dem Gerät maskiert. Die gesamte Datenbank ist eine SQLite-Datei auf deinem Telefon. Löschst du die App, sind die Daten weg. Öffnest du sie im Flugzeug, läuft sie.
Das ist restriktiver als bei den meisten Budget-Apps. Du gibst jede Transaktion selbst ein. Es gibt keine automatische Kategorisierung von deiner Bank. Es gibt kein gemeinsames Budget mit der Partnerin über die Cloud. Du nimmst diese Kompromisse in Kauf — im Gegenzug gehören dir deine Daten und du zahlst nie ein Abo.
Der Macher
Penno wird von einem unabhängigen Entwickler gebaut. [Gründer-Bio Platzhalter — Name, Foto, kurzer Hintergrund, fertig vor dem App-Store-Launch.]
Bei Fragen schreib einfach an [email protected] — ein echter Mensch antwortet, meistens innerhalb eines Tages. Für Presse-Anfragen gibt es die Pressemappe unter /press.
Was als Nächstes kommt
Das ist gerade auf der Roadmap:
- Android-Version
- iPad-optimierte Layouts
- Apple-Watch-Komplikation für das verbleibende Budget auf einen Blick
- Mehrere Währungen pro Transaktion (aktuell: eine konfigurierte Währung)
- Berichte über frei wählbare Zeiträume
Was bewusst nie auf der Roadmap landen wird: Bankanbindung, Konten, Abos, Cloud-Sync.
Design-Prinzipien
Drei Regeln hinter jeder Entscheidung in der App:
- Lokal zuerst. Wenn eine Funktion einen Server braucht, kommt sie nicht. Wir wählen einfachere Funktionen, die auf einem einzelnen Gerät laufen.
- Ehrliche Texte. Marketing-Strings, App-Store-Beschreibung und In-App-Texte sagen, was tatsächlich stimmt. Kein „bankgerechte Sicherheit", wenn keine Bank im Spiel ist.
- Einmal zahlen. Kostenlos zum Laden, mit einem optionalen einmaligen „Penno Pro"-Unlock — dann gehört sie dir. Kein Abo, keine wiederkehrenden Kosten.
Sobald diese Regeln biegen, ändert sich der Charakter der App. Die Absicht ist, dass das nicht passiert.
Wenn dir das gefällt: Penno im App Store.