Penno vs. Outbank
Kurz gesagt: Outbank ist vollständig um die Bankanbindung herum gebaut – über 4.500 Banken lassen sich verknüpfen, und die App ist nur im Abo erhältlich (3,99 €/Monat oder 39,99 €/Jahr). Penno verzichtet bewusst auf jede Bankanbindung, erfasst Buchungen manuell und kostet einen einmaligen Kauf statt eines Abos. Beide speichern Daten lokal auf dem Gerät – der Unterschied liegt also nicht in der Speicherung, sondern in der Bankanbindung und im Bezahlmodell. Wähle Outbank für Multi-Banking, Penno für manuelles, abofreies Budgetieren.
Der größte Unterschied: Bankanbindung und Bezahlmodell
Outbanks Kern ist das Multi-Banking: Du verbindest deine Konten bei über 4.500 Banken, woraufhin Umsätze automatisch zusammenfließen und du alles in einer App verwaltest. Genutzt wird es im Abo – 3,99 € pro Monat oder 39,99 € pro Jahr.
Penno ist anders gedacht. Es gibt keine Bankanbindung: Buchungen werden von Hand eingegeben, ganz ohne Verknüpfung zu Banken. Und statt eines Abos zahlst du einmalig. Wichtig für einen fairen Vergleich: Outbank speichert Daten ebenfalls lokal auf dem Gerät. Penno ist hier also nicht „privater bei der Speicherung“ – die echten Unterschiede sind, dass Penno (a) gar keine Bankanbindung kennt und (b) einmalig statt im Abo abgerechnet wird.
Die Vergleichstabelle
| Merkmal | Outbank | Penno |
|---|---|---|
| Kostenlose Version | Nein (nur Abo) | Kostenlos (aktueller Monat + 2 Vormonate in den Berichten) |
| Bezahlversion | Abo: 3,99 €/Monat oder 39,99 €/Jahr | Einmaliger Kauf „Penno Pro“ (in den USA $6.99, je nach Region) |
| Bankanbindung | Ja (4.500+ Banken) | Nein (manuelle Eingabe) |
| Konto erforderlich | Für die Anbindung erforderlich | Nein |
| Cloud-Synchronisierung | Optional (gerätübergreifend) | Nein (nur auf dem Gerät) |
| Datenspeicherung | Lokal auf dem Gerät | Lokale SQLite-Datei auf dem Gerät |
| Schuldenverwaltung | Eingeschränkt | Vollwertig (Notizen je Zahlung, Teilzahlungen, Erinnerungen) |
| Sprachen | Mehrsprachig | 10 Sprachen (inkl. RTL-Arabisch) |
| Plattformen | iOS, macOS, Android | iOS (Android geplant) |
Wann Outbank die bessere Wahl ist
- Du willst mehrere Banken verbinden. Mit über 4.500 unterstützten Banken ist Multi-Banking Outbanks größte Stärke.
- Du willst Umsätze automatisch zusammenführen. Verbundene Konten liefern Buchungen automatisch – kaum manueller Aufwand.
- Du nutzt mehrere Apple-Geräte. Outbank gibt es für iOS und macOS und unterstützt eine optionale gerätübergreifende Synchronisierung.
- Ein Abo ist für dich in Ordnung. Wenn dir 3,99 €/Monat bzw. 39,99 €/Jahr den Komfort wert sind, ist Outbank passend dafür gebaut.
Wann Penno die bessere Wahl ist
- Du willst keine Bankanbindung. Penno hat schlicht keinen Bildschirm, um Banken zu verknüpfen oder Zugangsdaten einzugeben. Alles wird manuell erfasst.
- Du willst einmal zahlen statt im Abo. Outbank ist ausschließlich ein Abo. Penno ist ein einmaliger Kauf ohne laufende Kosten.
- Du brauchst kein Multi-Banking. Wenn du ohnehin lieber bewusst von Hand erfasst, ist die Bankanbindung kein Mehrwert, sondern nur ein weiterer Schritt.
- Du willst Schulden gründlich verfolgen. Penno bietet eine vollwertige Schuldenverwaltung mit Notizen je Zahlung, Teilzahlungen und Erinnerungen.
Wie man über den Preis denken sollte
Outbank ist ausschließlich im Abo erhältlich: 3,99 € pro Monat oder 39,99 € pro Jahr. Solange du es nutzt, zahlst du laufend. Penno ist genau ein einmaliger Kauf, „Penno Pro“ (in den USA $6.99, je nach Region). Schon kostenlos siehst du den aktuellen Monat plus die zwei Vormonate in den Berichten; der Einmalkauf hebt diese Verlaufsgrenze auf. Die Frage lautet: laufend für Multi-Banking zahlen oder einmal zahlen und manuell budgetieren.
Zur Privatsphäre
Fairerweise: Outbank speichert Daten ebenfalls lokal auf dem Gerät, daher behaupten wir nicht, Penno sei bei der Speicherung privater. Der Unterschied ist, dass Outbank Konten per Bankanbindung verknüpft, während Penno über deine Finanzen überhaupt nicht mit einem Netzwerk kommuniziert und keine Bankanbindung kennt. Genutzt wird ausschließlich anonyme, auf dem Gerät maskierte Produktanalyse, ohne Werbe-SDK. Mehr dazu auf der Datenschutzseite.
Häufige Fragen
Was kostet Outbank?
Outbank ist ausschließlich im Abo erhältlich: 3,99 € pro Monat oder 39,99 € pro Jahr. Eine dauerhaft kostenlose Vollversion gibt es nicht.
Unterstützt Penno eine Bankanbindung?
Nein. Penno verzichtet bewusst auf jede Bankanbindung. Buchungen werden manuell erfasst. Outbank ist dagegen vollständig um die Anbindung von über 4.500 Banken herum gebaut.
Wo werden meine Daten gespeichert?
Beide Apps speichern Daten lokal auf dem Gerät – das ist kein Unterscheidungsmerkmal. Der Unterschied: Outbank verknüpft Konten per Bankanbindung, Penno kennt gar keine Bankanbindung und verarbeitet nur manuelle Eingaben.
Welche App soll ich wählen?
Outbank, wenn du mehrere Banken verbinden und Umsätze automatisch zusammenführen möchtest. Penno, wenn du keine Bankanbindung willst und einmalig statt im Abo zahlst.
Penno ausprobieren
Keine Bankanbindung. Manuelle Eingabe. Einmaliger Kauf. 10 Sprachen.
Zur Penno-Startseite →Fazit
Outbank und Penno trennen zwei Entscheidungen: Bankanbindung oder nicht, Abo oder Einmalkauf. Outbank lebt vom Multi-Banking im Abo; Penno setzt auf manuelle Eingabe ohne Bankanbindung und einen einmaligen Kauf. Beide speichern lokal – wähle also nach Anbindung und Bezahlmodell, nicht nach dem Speicherort.
Siehe auch: Penno vs. Finanzguru · Penno vs. MoneyMoney · Penno vs. Monefy · Penno-Startseite