Belegte Aussagen

Aktualisiert am 19.05.2026

Jede Marketing-Aussage, die Penno auf der Landingpage und in der App-Store-Beschreibung macht, ist hier aufgeführt — zusammen mit der Methode, mit der du (oder sonst jemand) sie überprüfen kannst. Datenschutz-Aussagen, die nicht überprüfbar sind, sind keine echten Datenschutz-Aussagen.

Belegt

Penno hat keinen eigenen Server.

Penno macht keinen Netzwerk-Aufruf an irgendein Penno-Backend — keine Transaktions-, Budget-, Schulden- oder Kategorie-Daten werden je an uns gesendet. Die eine Ausnahme ist das iCloud-Backup: Wenn du dich entscheidest zu sichern, legt Penno eine Datei über Apple in deiner eigenen iCloud ab. Penno bekommt sie nie.

So prüfst du das: Apples iOS-Datenschutzbericht (Einstellungen → Datenschutz & Sicherheit → App-Datenschutzbericht) protokolliert jede ausgehende Anfrage jeder App. Nutze Penno eine Woche lang, dann schau rein: Du wirst keine Anfragen an Penno-Server sehen — nur App-Store-Telemetrie auf OS-Ebene und (falls du gesichert hast) iCloud, in dein eigenes Konto.
Belegt

Es werden keine persönlichen Identifikatoren erfasst.

Penno erfasst weder deinen Namen, deine E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geräte-Kennung noch irgendetwas anderes, womit du als Einzelperson identifiziert werden könntest. Die App hat keine Anmeldung, kein Login, kein Konto und keine User-ID-Generierung.

So prüfst du das: App-Store-Einträge zeigen in der „Datenschutz"-Sektion, was jede App erfasst. Bei Penno steht: keine personenbezogenen Daten, die mit der Nutzer:in verknüpft sind. Apple prüft das Binary, ob die Angaben zum Code passen.
Belegt

Im App-Binary steckt kein Werbe-SDK.

Kein AdMob, kein Meta Audience Network, kein IDFA-basiertes Werbe-Tracking.

So prüfst du das: Die App-Store-Datenschutzangaben schließen Datenerfassung zu Werbezwecken aus. In der UI gibt es keine einzige Werbefläche — was unmöglich wäre, wenn ein Werbe-SDK drinsteckte.
Belegt

Im App-Binary steckt kein Bank-Aggregations-SDK.

Kein Plaid, kein MX, kein Yodlee, kein Finicity. Die App hat keine UI für Bank-Zugangsdaten, weil der Code, der mit ihnen umgehen würde, schlicht nicht existiert.

So prüfst du das: Such im App Store nach „Bank" — Penno taucht in den Filtern für Bank-Anbindungs-Apps nicht auf, weil Apples Kategorie-Metadaten widerspiegeln, was wirklich im Binary ist. Unabhängige Prüfer:innen können auf einem Jailbreak-Gerät zusätzlich die IPA inspizieren und alle gelinkten SDKs auflisten.
Belegt

Kein Konto erforderlich.

Beim ersten App-Start landest du direkt im Budget-UI. Kein Anmelde-Bildschirm, keine E-Mail-Abfrage, keine Passwort-Einrichtung, kein Sign in with Apple, keine anonyme User-ID.

So prüfst du das: Installier die App und öffne sie. Das Fehlen des Anmelde-Bildschirms ist der Beweis — es gibt schlicht keinen Weg, ein Konto zu erstellen, weil die App keins anfordert.
Belegt

Kein Abo — ein einziger einmaliger Unlock.

Penno ist kostenlos zum Laden, mit einem optionalen einmaligen "Penno Pro"-Unlock für $19.99. Keine Monatsgebühr, keine Jahresverlängerung, keine wiederkehrenden Kosten jeglicher Art.

So prüfst du das: Der App-Store-Eintrag zeigt einen einzigen nicht-verbrauchbaren In-App-Kauf — den einmaligen Penno-Pro-Unlock — und keine Abos. Nach dem Kauf tauchen niemals wiederkehrende Kosten in der App-Store-Abo-Liste der Nutzer:in auf.
Belegt

Deine Daten liegen in einer SQLite-Datei, die du kontrollierst.

Die Datei heißt budget-planner.db und liegt im Penno-App-Container auf deinem Gerät. Wenn du in iCloud sicherst, liegt eine Kopie dieser Daten zusätzlich in deiner eigenen iCloud — und sonst nirgends.

So prüfst du das: Erreich die App-Daten über die Dateien-App → Durchsuchen oder den Mac-Finder → Gerät. Die Datei lässt sich mit jedem SQLite-Browser öffnen. Es gibt keine Kopie auf einem Penno-Server — die einzige Kopie außerhalb des Geräts, die existieren kann, ist das iCloud-Backup in deinem eigenen Konto.
Belegt

App löschen löscht deine Daten auf dem Gerät.

Penno zu entfernen löscht die Daten auf deinem Gerät, ohne dass eine Kopie auf Penno-Seite zurückbleibt. Hast du ein iCloud-Backup gesichert, bleibt es in deiner eigenen iCloud, bis du es dort löschst.

So prüfst du das: Lösch die App und installier sie neu — sie öffnet sich leer, denn es gibt keine Penno-Cloud, und nichts stellt sich von selbst wieder her. Hast du ein iCloud-Backup angelegt, kannst du es selbst über Einstellungen → iCloud wiederherstellen; andernfalls sind die Daten weg. Lösch das Backup aus deiner iCloud, um die Löschung endgültig zu machen.
Belegt

10 Sprachen in der App.

Englisch, Türkisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, brasilianisches Portugiesisch, Japanisch, Koreanisch, Arabisch. Arabisch mit voller RTL-Oberfläche.

So prüfst du das: Einstellungen → Sprache. Wechsle in eine der 10 — jede Anzeige aktualisiert sich. Für Arabisch dreht sich das gesamte Layout von rechts nach links.

Falls dir auf dieser Seite oder im App Store eine Aussage auffällt, die hier nicht dokumentiert ist, schreib uns kurz an [email protected]. Was im Marketing steht, hält denselben Standard wie diese Seite ein.